Blumenhaus Fritzsche Historie

Unsere Entwicklungsgeschichte von 1894 bis heute

1894

Gründung am 04. Juni als Handelsgärtnerei durch Oswald Grünberg in Pößneck, Saalfelder Str. 36, auf einer Fläche von 42.300 m²


1918

Der frühe Tod von Oswald Grünberg und wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen die Witwe Grünberg, das Land einschließlich aller Gebäude an den Industriellen Emil Brüderlein zu verkaufen. Die Gärtnerei wurde als Pachtgärtnerei weitergeführt.


1919

Heirat von Tochter Liesbeth Grünberg mit dem aus Meißen stammenden Gärtnermeister Paul Fritzsche


1920

Übernahme der Gärtnerei durch Paul und
Liesbeth Fritzsche


1932

Eröffnung des ersten Blumengeschäftes in der Breiten Straße in Pößneck (heutiges Sparkassengebäude)


1935 – 1945

Kauf verschiedener Flächen in Pößneck mit dem Ziel, den Betrieb umzulagern, da ein Rückkauf der „Alten Gärtnerei“ durch den Industriellen abgelehnt wurde


1945 – 1960

Führung der Gärtnerei durch die Gärtnermeister Paul Fritzsche und Leonhard Murrmann als Privatbetrieb unter sozialistischen Bedingungen


1961

Kollektivierung und Übergang der Gärtnerei als Hauptbetriebsteil der Gärtnerischen Produktionsgenossenschaft (GPG) „Grünes Herz“ unter Vorsitz von Gärtnermeister Günter Fritzsche.

Mitarbeit von Ehefrau Edith Fritzsche als Leiterin der Blumenbinderei


1962 – 1989

Erweiterung der Gärtnerei durch Neubau mehrerer moderner Gewächshäuser


1978 – 1982

Gartenbaustudium von Burkhard Fritzsche und Abschluss als Diplom-Gartenbauingenieur an der Humboldt-Universität in Berlin





1996 – 1998

Kauf des Hauses Krautgasse 6 in Pößneck von der Volksbank 1996, Renovierung von 1997 bis 1998 (während dieser Zeit Umlagerung des Blumengeschäfts in die Breite Straße) und Wiedereröffnung als moderne Verkaufseinrichtung im Oktober 1998






Aufgabe des Blumengeschäftes in Neustadt an der Orla


1999

Einführung eines Warenwirtschaftssystems mit Computerkassen der Signum GmbH


1999 – 2002

Floristiklehre von Miriam Fritzsche im Blumengeschäft Kaselitz in Jena

Im Anschluss Meisterlehre und Abschluss 2006 als geprüfte Floristmeisterin in der Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg


2002

Beitritt zur „Grün Erleben“-Gruppe der Sagaflor AG

Eintritt von Miriam Fritzsche in die Firma

Neubau eines Lagers durch Aufstockung des Gartencenter-Anbaus


2005

Renovierung der Schnittblumenabteilung


2009

Kauf einer Restfläche von 300 m² und Bau einer 182 m³ fassenden Zisterne


2010

Februar
Bau einer Kalthalle (400 m²) und Überdachung (600 m²) an das bestehende Gartencenter













Mai
Eröffnung der neuen Verkaufsfläche am 17.05.2010


2011

Kauf einer weiteren ca. 3.100 m² großen Fläche neben dem Gartencenter


2012

Neubau der Warenannahme auf der hinzugekauften Fläche (Lieferanfahrt über die Augenseestraße mit Stellplatz und Laderampe)

Schaffung von Palettenstellplätzen sowie Vergrößerung der Baumschule


2013

Erstellung einer eigenen Internetpräsenz unter der Adresse www.blumenhaus-fritzsche.de im „Grün Erleben“-Markenauftritt



Ausblick

Bau eines Gewächs- und Lagerhauses mit ca. 500m² Anbaufläche

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